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Forrester-Studie Zeigt: Excel Bleibt Planungssoftware No. 1

Business Intelligence-Software von Informatica erlaubt Planung mit Excel

Frankfurt, 04. September 2003—Nach wie vor bleibt Microsoft Excel Standard in Unternehmen, wenn es um analytische Software geht. Eine Studie von Forrester hat ergeben¹, dass mehr als die Hälfte der großen multinationalen Unternehmen Excel als wichtigstes Analyse-Tool einsetzen (55 Prozent). Die Microsoft-Software liegt damit weit vor propietären Anwendungen (28 Prozent) oder gar vor Speziallösungen von Business Intelligence-Anbietern, wie Business Objects (10%) oder Cognos (5%).

Informatica (NASDAQ: INFA), führender Anbieter von Software für Datenintegration und Business Intelligence hat als erstes Unternehmen die Verbreitung von Excel in der Programmierung seiner Business Intelligence-Software voll berücksichtigt: PowerAnalyzer ist die erste Business Intelligence-Plattform, die es Anwendern erlaubt, die volle Excel-Funktionalität zu nutzen und dabei gleichzeitig auf der BI-Oberfläche zu bleiben.

Nur Anwenderfreundlichkeit bringt ‘Business Intelligence for the masses’
‘Business Intelligence for the masses’ versprechen Software-Hersteller schon lange. Als Vorreiter der Branche löst Informatica dieses Versprechen jetzt ein – mit der Business Intelligence-Plattform Informatica PowerAnalyzer 4. Vor allem die Vereinfachungen in der Bedienung zeichnen die Software aus. Dazu gehören intelligente analytische Workflows für geführte Analysen sowie echtzeitfähige Dashboards und vor allem auch die bislang einzigartigen Integrationsmöglichkeiten mit Excel.

Laut Forrester-Studie ist Excel als Analyse-Tool extrem verbreitet, denn Anwender können mit den verfügbaren Daten leicht individuelle Analysen durchführen. Nachteilig ist allerdings die fehlende Kontrolle, da keine direkte Verbindung zur Datenquelle besteht. Informatica greift diese Problematik auf: PowerAnalyzer 4 bietet nicht nur eine Schnittstelle zu Excel, sondern bindet es so ein (Embedded Excel), dass eine ständige Live-Verbindung zu den Daten besteht. Die Auswertung der Daten durch vordefinierte Reports führt somit zu unternehmensweit einheitlichen Ergebnissen.

Mit Browsertechnologie können in PowerAnalyzer Daten live und direkt in Excel-Tabellen oder Excel Pivot-Tabellen aktualisiert werden. Vor allem Branchen und Unternehmensabteilungen wie z.B. Banking, Finanzdienstleistungen, Vertrieb und Marketing arbeiten viel mit Excel. Diese Anwender sparen Zeit, erhöhen ihre Produktivität und können weitere Stärken von Excel wie Formatierung, Kalkulation, Forecasts und Diagramme einsetzen.

“Das weltweit am häufigsten eingesetzte analytische Tool ist Excel. Anwender in allen Teilen der Welt vertrauen darauf, wenn es um Financial Reporting, Kalkulationen und Datenmodellierung geht,” so Brian Lillie, Vice President, Management Information Systems bei Verisign, dem Spezialisten für Online-Sicherheit. “Wir freuen uns, dass PowerAnalyzer durch einen Browser jetzt die Excel-Daten einbinden und bearbeiten kann. Unsere Finance-User können nun komplexe Excel-Reports bearbeiten und diese live mit Finanzdaten aktualisieren, ohne dass ständig Daten in Excel umständlich exportiert werden müssen. Dieses Feature macht unsere Finanzabteilung und andere Anwender viel produktiver.”

Unternehmen brauchen mehr als Business Intelligence
Für den erfolgreichen Einsatz von Planungs- und Analysesoftware in Unternehmen ist es wichtig, dass die Anwender ihre Business-Probleme intuitiv lösen können, ohne dass sie die darunter liegende Technik überhaupt bemerken. Die vollständige Einbindung von Excel ist ein zentrales Element der Informatica-Philosophie. Aber Excel-basierte Planung allein ist noch keine echte Business Intelligence: Durch spezielle anwenderorientierte Oberflächen, mit Möglichkeiten zur geführten Analyse, mit integrierten Funktionen zum Corporate Performance Management sowie durch Realtime-Fähigkeit stellt Informatica Business Intelligence jetzt einer viel breiteren Anwenderbasis zur Verfügung.

“Unser Ansatz, etablierte Arbeitsweisen zu unterstützen, ermöglicht es Unternehmen, jetzt den entscheidenden Schritt hin zu modernen Analyse-Software zu machen,” erklärt Jürgen Kugler, Geschäftsführer Zentral Europa. “Abgesehen davon, dass für die Implementierung kaum Schulungsaufwand nötig ist, ist die Hemmschwelle, die neue Lösung einzusetzen, natürlich niedriger – das gilt für den Sachbearbeiter genauso wie für den CEO.”

Falsche Entscheidungen, die auf mangelnder Transparenz beruhen und Unternehmen Millionen Euro kosten können, gehören damit der Vergangenheit an.

¹ Forrester TechStrategy Research: Enterprise Visibility makes decisions profitable, März 2003

Informationen zur Informatica Corporation:
Informatica (NASDAQ: INFA) ist der führende Anbieter von Software für Datenintegration und Business Intelligence. Global 2000-Unternehmen erhalten mit den Lösungen den umfassenden Überblick über alle Daten im Unternehmen. So können sie die Performance ihrer zentralen Geschäftstätigkeiten über alle Abteilungen und Niederlassungen hinweg überwachen und optimieren. Mit Informatica-Software können Unternehmen ihre operative Leistung verbessern, ihre Kundenprofitabilität erhöhen, ihre Zulieferkette rationalisieren sowie proaktiv die Einhaltung von Zielvorgaben steuern.
Weltweit nutzen mehr als 1.800 Unternehmen die Software-Lösungen von Informatica. Diese decken den gesamten Bedarf an unternehmensweiter Datenintegration und Business Intelligence ab.

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