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Vegetationsmanagement

Verbessern Sie den Service, erkennen Sie Gefahren und erstellen Sie eine genauere Übersicht über die Vegetationsbedingungen – mithilfe von Daten, die die Identifizierung von Risiken ermöglichen und Ihnen bei der Planung helfen.

Das Vegetationsmanagement im Bereich von Überlandleitungen ist äußerst wichtig, um die Servicekontinuität sicherzustellen und Gefahren zu vermeiden, beispielsweise Brände, die durch Äste verursacht werden, die mit Leitungen in Berührung kommen.

Doch wenn Sie sich ausschließlich auf die Inspektionen von Wartungsteams am Boden verlassen, die alle vier Jahre stattfinden, bleiben Gefahren eventuell monate- oder jahrelang unerkannt. Dadurch steigt das Risiko von Serviceunterbrechungen, Körperverletzung, Umsatzverlust und finanzieller Haftung.

LiDAR-Daten (Light Detection and Ranging), die oft von Drohnen oder Flugzeugen bereitgestellt werden, können an dieser Stelle hilfreich sein. Sie müssen jedoch durch GIS-Daten (Geographic Information System) von geografischen Informationssystemen kombiniert und durch Asset-Informationen ergänzt werden. Der manuelle Arbeitsaufwand war dafür bislang sehr hoch.

Pacific Data Integrators hat LiDAR- und GIS-Daten in die Informatica Intelligent Data Platform integriert, und somit die Lösung Grid Health 360 entwickelt. Dank dieser Integration können Betreiber GIS-, LiDAR-, Wetter- und Asset-Daten miteinander kombinieren, um sich einen genauen Überblick über die aktuelle Planung zur Risikovermeidung und Budgetierung zu verschaffen. Mit Grid Health 360 werden Außendienstmitarbeiter nur ausgesendet, wenn es wirklich erforderlich ist, so dass Sie Verschwendung vermeiden und Millionen von US-Dollar sparen.

Die Vorteile von Grid Health 360:

  • Optimale Nutzung von LiDAR-Daten, um zu ermitteln, wie nah sich die Vegetation an Übertragungsleitungen befindet, so dass Versorgungsunternehmen Stromausfälle und Brände vermeiden und verhindern können, dass Bäume auf Leitungen fallen.
  • Automatisierung: Um den Gesundheitszustand der Vegetation zu ermitteln, um Bäume zu erkennen, die sich zu nah an Leitungen befinden und um eine Risikobewertung zu erstellen, die besonders gefährdete Gebiete und Gefahren aufzeigt.
  • Messung des Neigungsgrads von Strommasten, so dass Masten ermittelt werden, die eventuell umfallen und zu einem Stromausfall führen können.
  • Priorisierung des Vegetationsmanagements durch Erstellung einer umfassenden Risikobewertung, die Informationen zum Gesundheitszustand und zur davon betroffenen, sozialen Infrastruktur umfasst (beispielsweise Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime) sowie Einschätzungen möglicher geschäftlicher Faktoren (z. B. Umsatzverlust pro Stunde bei Stromausfall, ob sich Strom innerhalb des Stromnetzes umleiten lässt).

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