Informatica gibt Umsatz von US $ 49,6 Millionen im vierten Quartal 2001 bekannt: Gesamtumsatz beläuft sich auf US $ 197,4 bei 28% Wachstum gegenüber 2000
Jahreswachstum beruht auf Erweiterung der Produktlinie durch‚ Analytische Applications’ und Ausweitung der Kundenbasis im Blue-Chip Bereich
München,
04. Januar 2002—Informatica (NASDAQ: INFA), führender Anbieter von Unternehmens-Analysesoftware, gibt jetzt seine erwirtschafteten Umsätze für das vierte Quartal sowie für das Geschäftsjahr 2001 bekannt.
Die Ergebnisse für das vierte Quartal beliefen sich auf $49,6 Millionen, eine kontinuierliche Steigerung um 7% gegenüber dem Umsatz in Höhe von $46,5 Millionen im dritten Quartal 2001 bzw. ein Rückgang um 3% im Vergleich zum vierten Quartal 2000 ($51,4 Millionen). Der Proforma-Nettoverlust für das vierte Quartal betrug $1,5 Millionen oder $0,02 pro Aktie. Verglichen mit dem dritten Quartal 2001 belief sich der Proforma-Nettoverlust auf $ ,6 Millionen oder $0,10 pro Aktie. Im vierten Quartal 2000 lag der Proforma-Nettogewinn bei $5 Millionen oder $0,06 pro verwässerter Aktie.
Nicht berücksichtigt bei diesen Proforma-Betriebsergebnissen sind Kosten in Verbindung mit den Wertberichtigungen von aktienbezogenen Vergütungen. Nicht einbezogen sind zudem ideelle Unternehmens- sowie immaterielle Vermögenswerte und übernommene, noch nicht abgeschlossene Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Für das dritte Quartal 2001 und das Geschäftsjahr 2001 wurden nur die Umstrukturierungskosten in Höhe von $12,1 Millionen für die Konsolidierung der Betriebsanlagen außer Acht gelassen. Alle diese Ausgaben werden im Informatica US-GAAP-Ergebnis berücksichtigt.
Auf GAAP-Basis betrug der Nettoverlust für das vierte Quartal 2001 $8,5 Millionen oder $0,11 pro Aktie im Vergleich zu einem Nettoverlust von $27,0 Millionen oder $0,35 pro Aktie im dritten Quartal 2001 und einem Nettoverlust von $2,6 Millionen oder $0,03 pro Aktie im vierten Quartal 2000.
Die Umsätze für das Geschäftsjahr 2001 beliefen sich auf $197,4 Millionen, das bedeutet eine Steigerung von 28% gegenüber $154,1 Millionen aus dem Geschäftsjahr 2000. Der Proforma-Nettoverlust lag 2001 bei $4,5 Millionen oder $0,06 pro Aktie gegenüber dem Proforma-Nettogewinn von $10,8 Millionen oder $0,13 pro verwässerter Aktie im Geschäftsjahr 2000. Auf GAAP-Basis betrug der Nettoverlust 2001 $ 45,0 Millionen oder $0,58 pro Aktie. Im Vergleich dazu belief sich der Nettoverlust im Geschäftsjahr 2000 auf $13,5 Millionen oder $0,19 pro Aktie.
"Obwohl die wirtschaftliche Lage unsere jüngsten Ergebnisse beeinflusst, blicken wir optimistisch in die Zukunft: Die fortwährenden Erfolge unserer Plattformprodukte und die positive Resonanz der ersten Anwender unseren Analyseapplikationen stimmen uns zuversichtlich," erklärt Gaurav Dhillon, CEO von Informatica. "Im Jahr 2001 konnten wir unsere Produktpalette und unsere Kundenbasis erweitern. Zudem hat sich ein Markt für Unternehmensanalyse-Software gebildet. Hier haben wir 2001 die Basis für eine gute Positionierung geschaffen und können davon profitieren, sobald sich die Wirtschaftslage wieder erholt."
Im Verlauf des vierten Quartals verwirklichte Informatica seine Vision von Analysesoftware für Unternehmen: Eine einzige, vereinheitlichte analytische Infrastruktur, auf Basis von Hunderten von vorgefertigen Metriken. Damit können Firmen ihre betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit besser analysieren, messen und optimieren. ‚Informatica Enterprise Analytics’ besteht aus einer voll integrierten Softwaresuite: Einer zum Standard gewordenen Datenintegrationsplattform, tiefgreifenden und weitreichenden analytischen Anwendungen sowie umfangreichen Einsatzmöglichkeiten für Nutzer von Unternehmensdaten. Informatica führte den Aufbau seines Blue-Chip Kundenstamms weiter fort. Führende Unternehmen aus den wichtigsten internationalen Märkten, wie Fertigung, Pharmazie, Behörden, Erziehung und Bildung, Einzelhandel, Luft- und Raumfahrt, Finanzdienstleistungen, Versicherung, Telekommunikation und Unterhaltung nutzen heute die Informatica Datenintegrationsplattform. Mit Beendigung des Geschäftsjahres 2001 zählt das Unternehmen 1.465 Kunden. In diesem Kundenstamm sind 60% aller Fortune-100-Unternehmen und 63% der im Dow Jones Industrial Average aufgelisteten Unternehmen enthalten
Im vierten Quartal 2001 konnte Informatica 93 Neukunden gewinnen und verzeichnete weltweit 96 Systemerweiterungen bei führenden Unternehmen, die bereits zum Kundenstamm zählen. Zu den Neukunden zählten u.a. APL Logistics, AARP, Biogen, Century Theaters, Danbury Mint, Dun & Bradstreet, Harvard University, Nestlé, Northwestern Mutual Insurance, der Bundesstaat Virginia, Teleglobe und Xcel Energy Marketing. In diesem Quartal entschieden sich folgende Stammkunden erneut für Informatica: ACE Hardware, Amgen, AT&T, British American Tobacco, Cingular Wireless, CNA Healthpro, Commerzbank, Dynegy, eBay, Eli Lilly, General Electric, Goodyear, die US-Bundessteuerbehörde, L’Oreal, Lucent Technologies, MetLife, Nokia, Ocean Energy, UBS, United Parcel Service, die US Air Force, Verisign und Verizon. Weitere entscheidende Meilensteine konnte Informatica im vierten Quartal sowie im gesamten Geschäftsjahr 2001 erreichen:
Neue Möglichkeiten mit Informatica PowerCenter 5 und Informatica Applications 5 Die aktuelle Version des Informatica PowerCenter 5 setzt neue Maßstäbe bei Datenintegration und Analyse. Sie wird den höchsten Ansprüchen weltweit agierender Unternehmen gerecht. Diese Hochleistungsplattform zur Datenintegration verfügt über eine umfassende Architektur mit Möglichkeiten zum Ausbau, ist frei skalierbar und bietet Analyse in Echtzeit. Informatica stellte auch eine neue Version der ‚Informatica Applications’ vor, die den abteilungsübergreifenden Einsatz von Unternehmensanalysen fördern. Die einzigartigen Personalisierungs- und Distributionsmöglichkeiten der neuesten Version bieten jetzt auch den mobilen Zugriff auf Analysen, durch eine Art ein Analyse-Armaturenbrett mit vordefinierten analytischen Workflows sowie umfangreichen Informationen aus der gesamten Wertschöpfungskette.
Einführung der Informatica Analytics Delivery Platform Die neue Plattform ist die erste und einzige umfassende Lösung, mit der Global-2000-Unternehmen Unternehmensrelevante aktuelle Informationen über eine Art Analyse-Armaturenbrett an eine große Zahl von Entscheidungsträgern verteilen können - egal, ob sie im Büro oder unterwegs sind. Basierend auf der J2EE-Infrastruktur bietet die Lösung zur Übertragung von Analysen eine umfassende und anwenderfreundliche, intuitive Navigation von wichtigen Leistungsindikatoren. Ebenso bietet sie Metriken, Warnungen und Analyse-Dashboards über das Internet sowie drahtlose und sprachgesteuerte Schnittstellen.
Informatica erweitert sein Angebot für Datenintegration in Unternehmen Das Unternehmen bietet verschiedene Zusatzmodule für Informatica PowerCenter. Informatica PowerChannel ermöglicht einen sicheren Hochleistungs-Datenaustausch über WAN und Firmen-Firewalls. Informatica PowerConnect für Mainframes und AS/400 garantiert skalierbare, hochleistungsfähige und problemlos implementierbare Lösungen für den direkten, gewohnten Zugriff auf Geschäftsdaten, die in Mainframe- bzw. in AS/400-Systemen gespeichert sind.
Ausbau des Informatica Partner-Ecosystems Informatica erweiterte seine OEM-Beziehungen mit i2 Technologies, Inc., dem führenden Anbieter von Lösungen für dynamische Wertschöpfungsketten. Zudem sicherte sich Informatica verschiedene strategische Partnerschaften mit führenden Anbietern von Software zur Enterprise Application Integration (EAI), darunter TIBCO, Vitria und webMethods.
Start des Web-basierenden Informatica Entwickler Netzwerkes Das Informatica Entwicklernetzwerk wuchs seit seiner Einführung im April 2001 auf über 2.100 Mitglieder. Das Projekt fördert die schnelle Entwicklung von kundenorientierten Add-on-Lösungen für die Informatica Datenintegrations-Plattform.
Informatica erweiterte seine internationale Präsenz Informatica setzte mit Akquisitionen von Distributionsunternehmen in den Niederlanden, Belgien und Frankreich auch im Jahr 2001 seinen internationalen Expansionskurs weiter fort. Das Unternehmen schloss ebenfalls einen Vertrag mit Softtek ab: Der führende Software Service Anbieter in Lateinamerika wird Hauptvertriebspartner.
Auszeichnung für Marktführung sowie für herausragende Produkte Während des gesamten Geschäftsjahres 2001 erhielt Informatica bedeutende Anerkennungen von der Industrie. Unter anderem wurden dem Unternehmen Leserpreise der Fachzeitschrift‚ Intelligent Enterprise’ für das Informatica PowerCenter und die Informatica Applications verliehen; Informatica Customer Relationship Analytics war auf der A-Liste von Crossroads vertreten und die Informatica Analytics Delivery Platform erhielt auf der Giga Emerging Technology Konferenz den ersten Preis. Informatica und dessen Kunde eBay wurden mit dem CMP Media RealWare Award ausgezeichnet und von TDWI, dem US-amerikanischen Data Warehouse Institut, als "Beste Anwendung für das Data Warehousing" gewertet. DM Review führte das Unternehmen an zwölfter Stelle seiner Liste der führenden 100 Unternehmen; Intelligent Enterprise platzierte das Unternehmen auf seiner "Top-12"-Liste sowie auf seiner "Hot Companies to Watch" - Auflistung. Das Siliconindia Magazin würdigte Gaurav Dhillon als "CEO des Jahres".
Informationen zur Informatica Corp.: Die Informatica Corporation (NASDAQ: INFA) ist ein führender Anbieter von Analyse-Software, die Unternehmen wichtige Geschäftsinformationen als Basis für Entscheidungen und Markterfolg liefert. Informatica bietet die einzige voll-integrierbare Analyse-Suite für Unternehmen, inklusive einer leistungsstarken Integrationsplattform sowie übergreifenden analytischen Applikationen. Die Informationen daraus werden in Echtzeit via Web, Mobilfunk und Festnetz übertragen. Mehr als 1.400 Unternehmen weltweit, darunter 60 Prozent der Fortune 100, setzen auf das Softwarekonzept Informatica Insight Network, um Firmendaten zu integrieren, zu analysieren, und personalisiert aufzubereiten. Damit liefert Informatica Entscheidern in Unternehmen die wesentliche Komponente für die Verbesserung von Geschäftsprozessen. Zu den weltweiten Kunden gehören u.a. 3Com, AMD, American Airlines, BMW, BP Amoco, Brocade, Brunswick, Cisco, Deutsche Bank, eBay, General Electric, France Telekom, Hewlett-Packard, MetLife, Motorola, Nestlé, Nokia, Orbitz, Philips, Polo Ralp lauren, Sprint, UBS, US Verteidigungsministerium, US Postal Service sowie Washington Mutual. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.informatica.com/.
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