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Informatica kündigt UDS-Architektur an
Erweiterbare Datendienste helfen Unternehmen, Kosten und Risiken bei der Datenintegration zu reduzieren
Frankfurt,
6. Mai 2004—Informatica hat heute auf der Nutzertagung Informatica World seine Roadmap für die neue UDS-Architektur (Universal Data Services) vorgestellt, mit der das Unternehmen ein neues Paradigma für die Sammlung, die Integration, die Visualisierung und die Überprüfung von Unternehmensdaten schaffen will. Die Vision von UDS, die Gaurav Dhillon, President und CEO von Informatica, im Rahmen der Informatica World 2004 in seiner Eröffnungsansprache erläuterte, definiert die zukünftigen strategischen Technologien, Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens.
„UDS ist eine folgerichtige Weiterentwicklung für Informatica, aber revolutionär in seinem Nutzen für die Kunden“, sagte Dhillon. „Wir haben uns immer zugunsten einer einheitlichen Plattform für Datenzugriff, Integration und Visualisierung ausgesprochen. Jetzt können wir für die Dateninteraktion anbieten, was Applikations-Server mit Hilfe eines robusten Datenserver-Backbones für den Anwendungsbereich bieten. Der Einsatz unserer UDS-Achitektur im Zusammenhang mit strategischen Initiativen wie ICC (Integration Competency Center) sichert den Erfolg für alle Integrationsprojekte und löst das größte Kostenproblem im Umfeld der IT: die Kontrolle über alle Punkte der Dateninteraktion zu behalten, die zwischen verschiedenen Applikationen, Systemen und Menschen bestehen.“
Die UDS-Architektur ist einzigartig, weil sie es ermöglicht, geteilte Datendienste für den Zugriff, die Integration, die Visualisierung und die Überprüfung in einer bedarfsorientierten Basis zusammenzuführen, die bestehende und kommende Geschäftsprobleme und Chancen berücksichtigt. Viele dieser Dienste existieren bereits in Informaticas Produktfamilie, die Software für erweiterte Konnektivität, die Datenintegration, die Visualisierung und das Metadaten-Management bietet. Diese Produkte werden im Laufe der Zeit erweitert und um neue ergänzt.
UDS wurde entwickelt, um die komplexen Probleme der Kunden bei der Datenintegration heute und in Zukunft zu lösen. Die Architektur setzt auf einem robusten Datenserver auf, der Basisdienste für die Dateninteraktion zur Verfügung stellt – darunter die Darstellung der Leistungsdaten auf Unternehmensebene, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, Metadaten-Management, Optimierung, Sicherheit, Zeitplanung und Ablaufdefinition. Diese grundlegenden Funktionen und Dienste, die in einem einfach zu verwaltenden Server zusammengeführt werden und nie neu konfiguriert werden müssen, können kosteneffektiv gewartet und je nach Bedarf für eine beliebige Anzahl von Datenservices ausgelegt werden.
„Das Modell der geteilten Datendienste wird Kunden im Rahmen ihrer Datenintegrationsprojekten dabei unterstützen Kosten zu sparen und Risiken zu minimieren“, so Andreas Bitterer, Vice President der Meta Group. „Unternehmen, die diese Services-Architektur übernehmen, erhöhen die Visibilität und Korrektheit der Daten. Dies fördert das generelle Verständnis von Unternehmensdaten. Investitionen in Geschäftsanwendungen zahlen sich so aus.“
„Informaticas UDS-Architektur verbindet auf einem einheitlichen Datenserver geteilte Datendienste für den Datenzugang, die Integration, die Überprüfung und die Visualisierung“, so Henry Morris, Group Vice President for Applications and Information bei IDC Research. „Diese Dienste sind entscheidend für eine Vielzahl unterschiedlicher Integrationslösungen, die entweder im Unternehmen selbst oder von Partnern entwickelt werden. Hinsichtlich der Anforderungen im Rahmen der Compliance-Regelungen wird dies besonders wichtig. Den Anwendern wird bewusst, dass sie nachweisen müssen wie Daten integriert wurden.“
Die UDS-Architektur verfügt über eine Anzahl von einfach implementierbaren und zunehmend intelligenten, verteilten Datendiensten. Unternehmen, die sich für UDS entscheiden, können sehr effektiv eine Vielzahl von aufwendigen Integrationseinrichtungen eliminieren, während sie gleichzeitig den in einer Zeit schnellen Wandels wichtigen konsistenten Überblick über die Informationen im gesamten Unternehmen erhalten. Zudem können sie den Nutzen existierender Systeme optimieren, ohne sie zu verändern, und Kosten und Geschäftsrisiken einer Vielzahl von hochwertigen IT-Projekten substanziell reduzieren – darunter Datenmigration und Datensynchronisation, Systemkonsolidierung sowie Integration Competency Center.
„Wir begrüßen Informaticas 100-prozentigen Fokus die Herausforderung der Datenintegration zu lösen und sehen im UDS-Ansatz den Beweis dafür“, hebt Bill Carson, Vice President of Application Solutions bei 1-800-FLOWERS, hervor. „Mit Hilfe der flexiblen Architektur werden wir in der Lage sein, einen Großteil der Integrationslogik von Projekt zu Projekt wieder einzusetzen. Wir sind davon überzeugt, dass wir auf diese Weise unsere immer komplexer werdenden Ansprüche bei der Datenintegration erfüllen können. Das wird besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass wir weiterhin über Akquisitionen wachsen werden und uns deshalb darauf konzentrieren müssen, unterschiedliche IT-Systeme zu konsolidieren.“
„Informatica hat immer wieder seine Marktführerschaft und Innovationskraft bewiesen – ob es sich um die Einführung des Data Mart-Konzepts vor zehn Jahren handelt oder die aktuelle Vision der UDS-Architektur“, betont Patrick Nolan, Project Manager bei VeriSign, und Anwender von Informatica Software seit 1995. „Der Zeitpunkt ist genau richtig für einen neuen, umfassenden Datenintegrations-Ansatz. Große und und kleinere Unternehmen beschäftigen sich mit einer wachsenden Zahl von datenbezogenen Projekten und suchen nach einer robusten Architektur, die sie dabei unterstützt.“
Entsprechend der Offenheit und Erweiterbarkeit des UDS-Ansatzes können andere Softwarehäuser und Kunden ihre eigenen Dienste entwickeln und in die Architektur einbinden. Auch die Einbettung des Informatica Data Server in eigene Produkte sowie die Entwicklung neuer Produkte, die spezifische Kundenanforderungen abdecken, durch die innovative Kombination neuer und bestehender geteilter Dienste im Rahmen von UDS werden von Informatica unterstützt.
Darüber hinaus plant Informatica die Überführung der bestehenden geteilten Services in weitgehend intelligente Dienste, die die Entwicklungsproduktivität, die Integrationsleistung und das Management von Integrationsprozessen auf eine höhere Ebene heben. Unter den geplanten Diensten befindet sich ein intelligenter Integrations-Entwicklungsdienst. Dieser nutzt das metadatenbasierende Wissen über Dateninhalte, Ort und Beziehung innerhalb des Informatica Data Server, um erforderliche Daten aufzufinden und den besten Weg aufzuzeigen, sie freien Entwicklern zur Verfügung zu stellen.
Ein anderer geplanter intelligenter Service ist ein universeller, kostenbasierender Optimierer, der die Optimierungsfähigkeiten von Informatica über den gesamten Integrationsprozess erweitert, indem er Entscheidungen über das Wo, Wie und Was bei der Datenverarbeitung trifft. Durch die Reduzierung menschlicher Tätigkeit, die momentan noch für eine Vielzahl von Integrationsaufgaben notwendig ist, werden diese und andere intelligente Dienste es Unternehmen erleichtern, neue Integrationsprojekte zu beginnen, die IT von der manuellen Betreuung vieler Integrationsprozesse zu befreien und Ressourcen für strategische Initiativen freizumachen.
Über Informatica Informatica (NASDAQ: INFA) ist der führende Anbieter von Software für Datenintegration und Business Intelligence. Kunden erhalten mit den Lösungen den umfassenden Überblick über alle Daten im Unternehmen. So können sie die Performance ihrer zentralen Geschäftstätigkeiten über alle Abteilungen und Niederlassungen hinweg überwachen und optimieren. Mit Informatica-Software können Unternehmen ihre operative Leistung verbessern, ihre Kundenprofitabilität erhöhen, ihre Zulieferkette rationalisieren sowie proaktiv die Einhaltung von Zielvorgaben steuern. Weltweit nutzen mehr als 2.000 Unternehmen die Software-Lösungen von Informatica. Diese decken den gesamten Bedarf an unternehmensweiter Datenintegration und Business Intelligence ab.
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