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Indirekter Vertriebskanal gewinnt für Informatica an Bedeutung

Heinrich Erk zum Leiter Indirekter Vertrieb Zentraleuropa ernannt

Neu-Isenburg, 10. Mai 2005—Informatica weitet seine Partneraktivitäten aus und ernennt Heinrich Erk zum Leiter Indirekter Vertrieb Zentraleuropa. Gemeinsam mit den Partnern will Informatica seine Präsenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter ausbauen. Der 54-jährige ist ein Mitarbeiter der ersten Stunde und bereits seit 1999 für Informatica tätig. Vor Informatica hat Erk bereits für Integrata und Sybase erfolgreich Vertriebsstrategien entwickelt und umgesetzt.

„Datenintegration, Outsourcing on Demand, Compliance oder die Umsetzung von Integration Competency Centers lassen sich nur gemeinsam mit starken Partnern umsetzen“, erläutert Christopher Hackett, Geschäftsführer Zentraleuropa Informatica. „Wir haben bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfolge mit unseren Partnern erzielt und wollen diese nun mit der Expertise von Heinrich Erk und seinem Team weiter ausbauen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Reseller, OEMs, Systemintegratoren und große IT-Dienstleister wie IBM und T-Systems.“

Erfolgreich mit starken Partnerschaften

„Informatica verfügt bereits seit vielen Jahren weltweit über starke Partnerschaften mit führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Diese helfen, den Kunden innovative Lösungen für eine vollständige und unternehmensübergreifende Dateninteraktion zu ermöglichen", kommentiert Heinrich Erk. „Da die betriebswirtschaftlichen und technologischen Anforderungen weiter steigen, werden wir uns künftig stärker themenorientiert an unsere Partner wenden."

Zur Akquisition neuer Partner und Stärkung der bestehenden Geschäftsbeziehungen steht ein Bündel an Maßnahmen im Vordergrund:

  • Gewinnung neuer Vertriebspartner und Ausbau bestehenden Partnerschaften speziell im erweiterten Datenintegrations-Umfeld wie Datenmigration, -synchronisierung und -konsolidierung
  • Intensivere Nutzung bestehender, weltweiter Allianzen mit Firmen wie accenture, Bearing Point, IBM und SAP in Zentraleuropa
  • Intensivierung der Technologiepartnerschaften mit Unternehmen wie HP, i2, Siebel und SUN, um integrierte Datenintegrationslösungen zur Verfügung stellen zu können
  • Durchführung einer Qualitätsoffensive, um das Know-how der Partner weiter auszubauen

„Bei Informatica wissen wir, wie wichtig es ist, unseren Kunden integrierte, durchgängige Lösungen, einschließlich des dazugehörigen Supports zu liefern“ so Erk. „Eine wichtige Rolle spielen dabei unsere lokalen Partner. Firmen wie die BI Business Intelligence GmbH, die CSC Ploenzke AG oder die SYNCWORK AG stellen sicher, dass unsere Kunden erstklassige Datenintegrationslösungen nahtlos einsetzen und betreiben können.“

Über Informatica
Informatica (NASDAQ: INFA) ist ein führender Anbieter von Software für Datenintegration. Mit Hilfe der Produkte von Informatica können Unternehmen system-, prozess- und anwenderübergreifend auf ihre Daten zugreifen, sie integrieren, migrieren und konsolidieren. Dadurch wird Komplexität verringert, Konsistenz gewährleistet und die Organisation wird leistungsfähiger. Weltweit nutzen mehr als 2.200 Unternehmen die Softwarelösungen von Informatica und decken damit den gesamten Bedarf an unternehmensweiter Datenintegration ab.

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