Ein Terabyte in 37 Minuten - Sun und Informatica unterbieten Rekord für Datenintegration
Die 64-bit Datenintegrationsplattform PowerCenter demonstriert überlegenen Durchsatz und annähernd lineare Skalierbarkeit auf Sun Servern vom Typ Fire E25K mit Solaris 10
Washington (INFORMATICA WORLD 2005),
09. Juni 2005—Informatica (NASDAQ: INFA) hat heute neue Ergebnisse aus Performance- und Skalierbarkeitstests veröffentlicht, die in einer Serie von Datenintegrations-Benchmarks erreicht wurden. Dabei erreichte Informaticas 64-bit Datenintegrationsplattform PowerCenter auf einem Sun System einen Datendurchsatz von einem Terabyte in etwa 37 Minuten und hat damit alle bisher veröffentlichten Ergebnisse im Bereich Datenintegration übertroffen. Sogar bei dem Ladevorgang von einem Terabyte in ein Oracle-basiendes Data Warehouse mit gleichzeitiger Durchführung komplexer Transformationen kam PowerCenter mit weniger als 45 Minuten aus.
Informatica und Sun haben den Datendurchsatz von PowerCenter mit einer Vielzahl verschiedener Prozessorkonfigurationen und Datenvolumina verglichen. Die Datensätze für die Tests wurden mit dem Tool dbgen nach dem Branchenstandard TPC-H durchgeführt, der vom Transaction Processing Performance Council (TPC) festgelegt wurde (nähere Infos unter www.tpc.org). Die schnellste Ladezeit für ein Terabyte Daten war der neue Rekord von 36,4 Minuten – oder umgerechnet 22,9 Gigabyte pro Stunde und Prozessor – mit einer Serverkonfiguration mit 72 Prozessoren. PowerCenter erreichte dabei eine nahezu lineare Skalierbarkeit über eine zunehmende Prozessorzahl. Damit unterstrich Informatica die Leistung von Solaris 10 und der UltraSPARC IV-Prozessortechnologie und demonstrierte eindrucksvoll die Fähigkeit von PowerCenter, nicht genutzte Rechenleistung von Prozessoren effektiv zu nutzen.
Die Testumgebung bestand aus:
- einem Sun Fire E25K Server mit UltraSPARC IV Prozessoren
- dem Solaris 10 Betriebssystem
- dem Sun StorEdge 3510 Storage-System
- Oracle 9i 64-bit als RDBMS sowie
- PowerCenter 7.1.2 64-bit
Die Ergebnisse zeigen den beispiellosen Grad der Leistung und Effizienz von Informaticas Datenintegrationsarchitektur auf Sun. Dies sind kritische Eigenschaften für Unternehmen, die unter voller Ausnutzung ihrer Hardware wachsende Datenvolumina effektiv verwalten und schnell und sauber damit umgehen wollen. Tatsächlich gaben in einer jüngst von „The Data Warehousing Institute“ (TDWI) durchgeführten Umfrage 67 Prozent der Befragten an, dass für sie Performance und Skalierbarkeit bei der Auswahl einer Datenintegrations-plattform höchste Priorität genießen.
Über Informatica Informatica (NASDAQ: INFA) ist ein führender Anbieter von Software für Datenintegration. Mit Hilfe der Produkte von Informatica können Unternehmen system-, prozess- und anwenderübergreifend auf ihre Daten zugreifen, sie integrieren, migrieren und konsolidieren. Dadurch wird Komplexität verringert, Konsistenz gewährleistet und die Organisation wird leistungsfähiger. Weltweit nutzen mehr als 2.200 Unternehmen die Softwarelösungen von Informatica und decken damit den gesamten Bedarf an unternehmensweiter Datenintegration ab.
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