Einsatz branchenführender Technologie zur Identitätsbestimmung im Bildungsbereich
Integration von Studentendaten
Die für das Bildungswesen zuständigen Stellen investieren zunehmend in Systeme, die ein ganzheitliches Bild des Studenten liefern – beginnend mit dem Kindergartenbesuch, über Grundschule und weiterbildende Schule bis zur Fachhochschul- bzw. Universitätsausbildung. Die Daten für derartige Systeme müssen über einen längeren Zeitraum hinweg in verschiedenen Quellen erfasst und in einer zentralen Datenbank konsolidiert werden. Das Auflösen von mehreren Datensätzen für dieselbe Person, deren Daten sich im Zeitverlauf und von einer Bildungseinrichtung zur nächsten ändern können, stellt dabei eine Herausforderung dar. Eine gute Lösung dafür ist die bei der Identitätsbestimmungslösung von Informatica für den Bildungsbereich bestehende Möglichkeit, Daten von unterschiedlicher Qualität, in unterschiedlichen Formaten und mit veränderlichen Attributen zu verarbeiten.
Berechtigung für Studentendarlehen
Einrichtungen, die Darlehen für den Abschluss einer Hochschulausbildung vergeben, müssen prüfen, ob der jeweilige Student zum Bezug eines Darlehens berechtigt ist. Hat der Student zuvor schon einmal einen Darlehensantrag gestellt? Wurde ihm bereits ein Darlehen gewährt? Wurde sein Darlehensantrag abgelehnt? Um diese Fragen beantworten zu können, muss ein System das Auffinden eventuell vorhandener Datensätze ermöglichen, bei denen eine potenzielle Übereinstimmung mit der Identität eines Antragstellers besteht. Die Identitätsbestimmungslösung von Informatica für den Bildungsbereich kann sowohl online als auch im Batchverfahren eingesetzt werden, um derartige Suchvorgänge zu unterstützen – trotz der unvermeidlichen Fehler und Variationen in den Daten.