Wiederverwendbare Datendienste zur Optimierung der SOA

Mit der Informatica Lösung für serviceorientierte Architektur (SOA) kann Ihre IT-Abteilung wiederverwendbare, auf Metadaten beruhende Datendienstebenen in eine SOA einbauen. Dies ist ein wichtiger Punkt, der oft vergessen wird. Diese Lösung kümmert sich um alle Datenanforderungen in einer SOA – vom Datenzugriff über Belange der Datenmenge, Latenz, Datenumwandlung und Datenqualität bis hin zur Bereitstellung. Diese Lösung erhöht die Einsatzstärke Ihrer IT-Abteilung, damit Daten schnell und zuverlässig bereitgestellt werden können – wo, wann und auf welche Weise sie vom Unternehmen benötigt werden.

  • Bessere Entscheidungsfindung dank schnellem und direktem Zugriff auf zuverlässige, genaue und vertrauenswürdige Daten
  • Stärkung von Kundenzufriedenheit und -treue durch Bereitstellung einer einheitlichen und vollständigen Ansicht des Kunden, die wichtige Transaktionsdaten enthält
  • Kürzere Markteinführungszeiten und niedrigere Entwicklungskosten dank einer gemeinsamen, modellbasierten und auf Metadaten beruhenden Datendienstebene sowie vorformulierter Umwandlungen zur Erhöhung von Produktivität und Wiederverwendbarkeit
  • Bessere Anpassbarkeit und Flexibilität der IT als Reaktion auf sich wandelnde geschäftliche Erfordernisse mit einer flexiblen Datenabstraktionsebene und Echtzeitzugriff auf Daten mit beliebiger Latenz
  • Wiederverwendbarkeit vorhandener Ressourcen und Bestände durch Nutzung von vorhandenem Informatica Know-how und Services über mehrere Projekte hinweg sowie des größten unabhängigen Datenintegrations-Ökosystems an Entwicklern und Partnern  
  • Reduzierung der Komplexität bei der Integration durch Nutzung gemeinsamer, wiederverwendbarer und flexibler Datendienste anstelle herkömmlicher Einzelanwendungen zur Datenintegration
  • Minimierung des Risikos von Datenstillstands- oder Ausfallzeiten dank einer leistungsstarken, skalierbaren und zuverlässigen Grundlage für Datendienste und Datenintegration
  • Minimierung des Risikos von Projektüberschreitungen durch einen flexiblen Datenintegrationsrahmen und einer Datenqualitätszertifizierung im Vorfeld
  • Unterstützung bei der Einhaltung von Richtlinien und Reduzierung von Risiken, indem Unternehmensanwender bereits im Vorfeld an der Erstellung und Überprüfung von Regeln beteiligt werden und durch eine effektive Änderungsverwaltung mithilfe von Auswirkungsanalyse und Data-Lineage
Technologische Voraussetzungen für die Datenintegration in einer SOA Informatica Lösungen für SOA
Unterstützung schneller Entwicklung von Datendiensten ohne Programmierbedarf
Reduzierung der Komplexität bei der Integration verschiedener Datensilos
Bereitstellung einer Datenabstraktionsschicht mit Datenvirtualisierung
Unterstützung des gesamten Lebenszyklus der Datenintegration
Umfassender Zugriff auf alle Unternehmensdaten
Rechtzeitige Bereitstellung von Daten dank einer leistungsstarken Plattform
Einsatz von Auswirkungsanalyse und Datenverlaufskontrolle auf Metadaten-Basis

Hauptfunktionen der SOA-Lösung von Informatica

Flexible und skalierbare Datendienste

  • Infrastrukturdienste für die Authentifizierung, Zugriffssteuerung und Protokollierung
  • CRUD-Dienste für das Erstellen, Lesen und Aktualisieren der Daten von allen möglichen Backend-Systemen, einschließlich strukturierter, unstrukturierter, halbstrukturierter, Mainframe- und Cloud-Daten
  • Integrationsdienste zur Bereitstellung verschiedener Datenintegrationsfunktionen, wie Datenzugriff, Profiling, Umwandlung, Qualität und Bereitstellung sowie Federation
  • Metadatendienste für die Verwaltung und Verwendung von technischen und unternehmerischen Metadaten zur Erkennungs-, Prüfungs-, Datenverlaufs- und Auswirkungsanalyse

Rechtzeitige Bereitstellung von Daten hoher Qualität

  • Komplette Palette an integrierten Datenqualitätsumwandlungen – einschließlich Datenbereinigung, -abgleich und -überprüfung – als Dateneingangs- oder Datenqualitäts-Firewall zur Gewährleistung der Vertrauenswürdigkeit der Daten
  • Rollenbasierte Tools zur Verwendung gemeinsamer Metadaten und zur aktiven Erkennung, Analyse und Behebung komplexer Datenqualitätsprobleme

Flexible und rasche Vornahme und Unterstützung von Änderung

  • Programmierfreie und auf Metadaten beruhende Entwicklungsumgebung mit Assistenten zur schnelleren Erstellung komplexer Datendienste
  • Unterstützung flexibler Datenbereitstellungsmechanismen – per Batch-Verarbeitung, Datenänderungserfassung und Echtzeit-Modi, einschließlich Data Federation und Datenvirtualisierung
  • Unterstützung einer frühen Beteiligung des Anwenders bei der Überprüfung von Geschäftsbegriffen und -regeln
  • Reichhaltige Metadatenverwaltung und Analyse für die Datenverlaufskontrolle sowie Analyse der Auswirkungen potenzieller Veränderungen

Informatica Produkte für serviceorientierte Architekturen

PowerCenter

Kostensenkung, Produktivitätssteigerung und Senkung von Risiken mit hoch skalierbarer, hoch leistungsfähiger Software zur Integration von Unternehmensdaten

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PowerExchange

Zugriff auf erfolgsentscheidende Daten und Bereitstellung dieser Daten im gesamten Unternehmen, jederzeit und überall dort, wo sie benötigt werden

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Data Services

Direkter Zugriff auf Daten über mehrere Systeme hinweg und Zusammenführung der Daten, um geprüfte Daten bis zu fünf Mal schneller und zu einem Drittel der Kosten bereitzustellen

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Data Quality

Umfassende Datenqualität mithilfe einer einzigen, einheitlichen Plattform

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Master Data Management

Konsolidierte und zuverlässige unternehmensrelevante Daten für einen besseren Betrieb

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Data Explorer

Auffinden verborgener Risiken, Erkennen struktureller Probleme und Verhindern einer Ausbreitung von Datenqualitätsproblemen

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Data Archive

Sichere Archivierung von Anwendungsdaten zur kostengünstigen Verwaltung von Datenzuwachs und Außerbetriebnahme von alten und redundanten Anwendungen

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Data Subset

Erstellung von Datenuntergruppen zur besseren Verwaltung von Datenbanksystemen, die nicht Teil der Produktion sind

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Data Masking

Sicherung sensibler oder vertraulicher Nichtproduktionsdaten in Produktionssystemen und Systemen, die nicht Teil der Produktion sind

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