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IBM und Informatica für die Einhaltung der Basel-II-Richtlinien

Größere Transparenz der globalen Finanzoperationen

Das Basel-II-Abkommen wurde als Reaktion auf den geschätzten Verlust von 12 Milliarden US-Dollar auf den Finanzmärkten seit 1992 geschlossen—eine Zahl, die auf schlechte Risikomanagement-Praktiken und Betrug zurückgeführt wird. Die Finanzdienstleister werden letzten Endes von den Risikomanagement-Richtlinien des Basel-II-Abkommens profitieren, doch die unmittelbar zu bewältigende Aufgabe ist entmutigend: Unternehmensdaten von zwei oder mehr Jahren zu sammeln und zu analysieren, bevor das Basel-II-Abkommen im Jahr 2007 in Kraft tritt. Daher müssen viele Finanzdienstleister weitreichende Veränderungen an der Infrastruktur ihrer Unternehmensdaten vornehmen, um den Vorschriften zu entsprechen.

Das Basel-II-Abkommen behandelt standardisierte Messungen des Kredit-, Markt- und Betriebsrisikos bei international aktiven Finanzdienstleistungsunternehmen. Innerhalb dieser Richtlinien gibt es aber differenzierende Vorschriften, die es den Finanzdienstleistern ermöglichen, risikoreichere Managementpraktiken zu verfolgen, die potenziell Kapital für Investitionen freisetzen könnten. Daher bietet das Basel-II-Abkommen für Finanzdienstleistungsunternehmen greifbare betriebliche Vorteile über die verbesserten Risikoverwaltungspraktiken hinaus. Einige Unternehmen haben bereits bemerkt, dass sie die für die Einhaltung der Basel-II-Risikomanagementrichtlinien nötige Dateninfrastruktur auch für die IAS-Buchführungsstandards und für BI-Anwendungen, z.B. die Kundenrentabilitätsanalyse nutzen können.

Kundenerfolge
„Die Wirtschaftsprüfer erhalten nicht nur alle benötigten Kreditrisiko-Informationen von einem Repository, sie können auch durch Online-Risikoanalyse sofort die für wichtige Entscheidungen erforderlichen Informationen erhalten.“

—Heinz Schöttler
Direktor, Corporate IT
Dresdner Bank

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Verlässliche Compliance

Basel II unterstreicht wie wichtig es ist, die Komplexität von Integration, Verarbeitung und Präsentation der Informationen zu verstehen, um die neuen Reportingstandards zu erfüllen. Die Informationen eines Unternehmens setzen sich normalerweise aus vielen verschiedenen Arten von heterogenen Datenquellen (z.B. Datenbanken, Altsysteme und Flat Files)—zusammen. Die IT-Organisationen müssen in der Lage sein, Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenzuführen, die Transparenz dieser Daten zu gewährleisten, alles zu überwachen und auf Veränderungen zu reagieren.

Was bieten Ihnen die Informatica-Lösungen?

  • Erfassen—Daten zusammenstellen mit einer robusten Datenintegrationslösung zur Konsolidierung von ERP-, Finanz- und bestehenden Mainframe-Systemen.
  • Visualisieren—Zugriff auf und Analyse von Daten mit einem integrierten BI-Tool mit umfangreichen Funktionen und großer Flexibilität.
  • Nachverfolgen—Daten und Systeme verstehen, die umfangreiche Metadaten nutzen. Die fortlaufende Überwachung bietet die Möglichkeit, auf Veränderungen zu reagieren.

Informatica und IBM bieten jetzt eine Lösung, damit Finanzdienstleistungsunternehmen den Informationsmanagement-Richtlinien von Basel II gerecht werden können. Kernstück dieser Lösung ist die Informatica-Produktfamilie—einschließlich PowerCenter und PowerExchange sowie das Banking Data Warehouse (BDW) von IBM. Viele Finanzdienstleistungsunternehmen entscheiden sich nun dafür, rasch ein Data Warehouse aufzubauen. Dafür verwenden sie vorgefertigte Datenmodelle und Vorlagen für Unternehmenslösungen, die speziell für die Finanzbranche entworfen wurden.