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Universeller Datenzugriff
Die fortschreitende explosionsartige Vermehrung von Daten im gesamten Unternehmen macht es erforderlich, ein einheitliches Vorgehen für den Zugriff auf alle Datenbestände zu verwenden, unabhängig von Datenformaten, Strukturen oder Systemen. Die Informatica-Plattform bietet skalierbaren Zugriff auf Metadatenbasis auf eine unerreicht große Anzahl von betrieblichen Datenquellen und kann diese Daten mit jeder beliebigen Latenz bereitstellen.
Komponenten und Nutzen
Zugriff auf eine Vielzahl von Datenquellen. Schätzungen besagen, dass unstrukturierte Daten—E-Mails, Word—Dokumente, Tabellenblätter, Präsentationen und PDF—Dokumente—derzeit zu 80 Prozent in die von Unternehmen gespeicherten Daten Eingang finden. Darüber hinaus erfordern viele neue rechtliche und branchenweite Richtlinien die strikte Einhaltung komplexer neuer Standarddatenformate. Mit der Informatica - Plattform können Unternehmen nahtlos die betrieblichen Daten finden, integrieren und bereitstellen, die derzeit in Dokumenten und branchenspezifischen Datenformaten enthalten sind. Die Möglichkeit, auf beliebige Datenformate zuzugreifen und sie zu verarbeiten, führt zu einem leistungsfähigen Tool für die Bereitstellung ganzheitlicher Daten im Unternehmen. Die Informatica - Plattform ist in Bezug auf die Zugriffsmöglichkeiten auf die verschiedensten Datenquellen einzigartig. Dazu gehören unter anderem:
- Relationale Datenbanken (Oracle, DB2, SQL Server, Sybase, Teradata, Informix usw.)
- Mainframe-/Midrange-Daten (IMS, VSAM, DataCom usw.)
- Gesamtlösungen für Unternehmensanwendungen (SAP, Siebel, PeopleSoft usw.)
- Nachrichtensysteme (IBM MQ Series, TIBCO Rendezvous, webMethods usw.)
- Standards (XML, Web Services, JMS, ODBC, JDBC, LDAP, IMAP, POP usw.)
- Unstrukturierte Daten (Word, PDF, Excel usw.)
- Halbstrukturierte Daten (HL7, ACORD, FIXML, SWIFT, EDI usw.)
Metadatenzugriff. Mit ihrer Architektur auf Metadaten-Basis stellt die Informatica - Plattform sicher, dass Metadaten so genau und einheitlich wie möglich erfasst werden, egal, welche Art von System als Datenquelle dient. Dies bedeutet, dass Entwickler sich vollständig auf die Modellierung von Logik für Datentransformation konzentrieren können, anstatt sich mit komplexen Arbeitsschritten wie dem Verbinden mit Back-End-Systemen beschäftigen zu müssen.
Bereitstellen von Daten mit beliebiger Latenz. Die Informatica-Plattform bietet Daten mit jeder Art von Latenz—Echtzeit, nur bei Wechseln oder auch in Stapeln. Datenquellenspezifische Technologien setzen das Erfassen von Änderungsdaten durch direkte Interaktion mit Nachrichtenwarteschlangen und Webdienst - Schnittstellen um. Benutzer können zwischen Latenzen wechseln, indem sie einfach die Plattform neu konfigurieren, statt verschiedene Konnektivitätsoptionen installieren und umsetzen zu müssen. Das ermöglicht eine schnelle Bereitstellung von Datenintegrationslösungen als Reaktion auf sich ändernde Unternehmensanforderungen.
Intelligente Skalierbarkeit. Die Informatica-Plattform kann zunehmend größere Datenmengen verarbeiten, da sie den universellen Zugriff auf betriebliche Daten ermöglicht. Die Plattform bietet leistungsstarke und datenquellenspezifische Schnittstellen und ist in der Lage, sich skalierend an jede Datenmenge oder in Form "intelligenter" Skalierbarkeit auch an Veränderungen im Bereich der Datenerfassungstechniken anzupassen.
Produktliteratur
PowerCenter Broschüre Broschüre zur Datenintegration
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